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SOLUBEL Kalkmörtel- Verpress V 3a pat.®
SOLUBEL- Kalkverpressmörtel V 3a ist ein injektionsfähiger, mineralischer Kalkmörtel aus Weißkalkhydrat, Sanden in verschiedenen Körnungen, Ziegelmehl, Lehm, Steinmehl und natürlichen eigenschaftenvergütenden Zusätzen.
SOLUBEL -Kalkverpressmörtel V 3a ist ein mineralischer Kalkmörtel aus folgenden Bestandteilen:
Bindemittel: Weißkalkhydrat (gelöschter Luftkalk) als schwefelarmes und untergrundschonendes Bindemittel nach DIN 1060.
Zuschlag: Gewaschene quarzitische Natur- Grubensande und Kalkstein- Brechsande und -mehle in anforderungsgerechten Sieblingen. Die sandtypische Korngeometrie begünstigt die Maschinengängigkeit ohne überfette und überfestigende Bindemittelzugaben.
Die Eigenschaften
SOLUBEL -Kalkverpressmörtel V 3a zeichnet sich aus durch gute Verarbeitbarkeit, hohe Fliessfähigkeit, optimalen Mauerwerksverbund und für historisches Mauerwerk völlig unbedenklichen Inhaltsstoffen.
Anwendungsgebiete
- für alle mineralischen, saugenden Untergründe
- für niedrigfeste Altbauunter- gründe
- für gipshaltiges Mauerwerk geeignet
- zur Verfüllung von Hohlräumen im Mauerwerk z.B. Bruchstein-, Naturstein-, und Ziegelmauer- werk, einfaches oder zwei- schaliges Mauerwerk und im Gewölbebereich
- für Rissinjektionen: Herstellen kraftschlüssiger Verbindungen
- zur statischen Verbesserung unstabilrer Mauerwerksbe- reiche etc
Unverträglichkeiten
Bei den vielfältigen Einsatzbereichen von Solubel - Kalkverpressmörtel an verschiedenen historischen Objekten sind bisher keine Unverträglichkeiten bekannt geworden. Der Einsatz in Verbindung mit Mörteln mit unbekannten Zusätzen sollte vermieden werden. Fremde Additive wie Hydrophobierungsmittel, Beschleuniger, Verzögerer usw. können die Wirkungsweise der eigenschaftsvergütenden Zusätze von Solubel- Kalkverpressmörtel beeinträchtigen.
Carbonatisierung, Druckfestigkeit
Die langsam ansteigende, kalktypisch spannungsarme Abbildung, begünstigt durch den hohen Luftporenanteil auch im Mörtelinnern, sorgt für eine gleichmäßige Festigkeitsentwicklung durch fortschreitende Carbonatisierung. Die Druckfestigkeiten nach 28 Tagen liegen am Laborprüfling bei 1,8 N/mm², auf Mauerwerk bei ca. 5,5 - 6,5 N/mm². E dyn - Modul: 28 tage- Wert 5700 N/mm².
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